/ 00 — Die Analyse

Die B2B-Agentur, in der jemand euer Datenblatt lesen kann.

Ihr könnt Technik. Wir können digitalen Vertrieb. Lilox ist eine kleine, KI-gestützte Agentur für Schweizer Technik-, IT- und Industriebetriebe. Geführt wird sie von zwei Menschen mit C-Level-Vergangenheit: eine aus dem Marketing, einer aus der produzierenden Industrie. Das heisst konkret, dass ihr euer Produkt genau einmal erklären müsst.

Standort Wildhaus SGSchweizer KMU im FokusJederzeit kündbarKI optimiert
Nadine und Christoph Fraiss, Gründerduo von Lilox

/ 01 — Wer dahintersteckt

Eine aus dem Marketing, einer aus der Fertigung.

Marketing können viele Agenturen. Nur wenige haben je eine Anlage in Betrieb genommen, eine Kalkulation verantwortet oder in einem Beschaffungsgremium gesessen. Bei Lilox sitzen beide Erfahrungen am selben Tisch — und keine der beiden reicht die Arbeit an Dritte weiter.

Nadine Fraiss
Geschäftsführende Gesellschafterin · CEO & Founder

Nadine Fraiss

Über 15 Jahre Digital Marketing liegen hinter Nadine: als Digital Officer und Head of Marketing bei der Hypo Tirol Bank, beim Startup Bots&People und beim Scale-up One Hiring. Bei Hartlauer lag der E-Commerce-Shop in ihrer Verantwortung, bei Egger galt sie als führende Expertin für digitalen Vertrieb.

  • Website-Strategie
  • SEO & GEO
  • Lead & Akquise

«Ich baue mit meinem Team euren digitalen Vertrieb auf – auf Augenhöhe, in Klartext, mit Zahlen, die man vorzeigen kann.»

Christoph Fraiss
Gesellschafter

Christoph Fraiss

Christoph ist Ingenieur (HTL Maschinenbau), Wirtschaftsingenieur MSc und Internationaler Wirtschafts-MBA der Carlson School of Management und WU Wien. 15 Jahre Erfahrung im Projektmanagement von Grossprojekten, im Engineering von Hochleistungsanlagen sowie als Produktions- und Unternehmensleiter — u. a. bei Thermo Fisher, Novartis und Aenova.

  • Strategie
  • Analyse
  • AI Enablement

«Ich kenne innovative Technik & produzierende Unternehmen sowie deren Beschaffung von innen. Genau deshalb weiss ich, wie man den Wert von Produkten & Dienstleistungen verständlich verkauft und Kunden gewinnt.»

/ 02 — Der Unterschied

Die meisten von euch hatten schon eine Agentur. Genau darum geht es hier.

An diesen sieben Stellen entscheidet sich, ob aus einem Budget Umsatz wird oder ein Ordner voller Monatsberichte.

So arbeiten wirKlassische Agentur
Wer im Pitch sitzt, sitzt auch in der Umsetzung. Es gibt niemanden dahinter.Im Pitch sitzt der Senior, danach übernimmt das Team. Ansprechpartner wechseln jährlich.
Der Bericht zeigt Anfragen und Termine, nicht Impressionen.Der Monatsreport zeigt Reichweite und Impressionen. Anfragen kommen darin nicht vor.
Angesprochen wird, wer Budget und Anlass hat — auch wenn es wenige sind.Hauptsache viele Leads, damit die Zahl im Report gut aussieht.
Maschinenbau, Managed Services, Cloud: das müsst ihr uns nicht erklären.Im dritten Workshop erklärt ihr immer noch, was eure Maschine tut.
Fünf Kanäle, ein System, eine Messung — die Abstimmung liegt bei uns.Für jeden Kanal ein anderer Dienstleister. Koordiniert wird bei euch im Haus.
Keine Mindestlaufzeit. Ihr bleibt, solange es sich rechnet.Ein bis zwei Jahre Mindestlaufzeit, Kündigung nur zum Jahresende.
Die Maschine liefert das Tempo, der Mensch die Freigabe.Entweder ungeprüfte KI-Texte oder Handarbeit nach Stunden abgerechnet.

/ 03 — Leistungen

Fünf Hebel, die aufeinander zeigen statt nebeneinanderher.

Website

Eine Seite, die verkauft, statt einer digitalen Visitenkarte mit Kontaktformular am Ende.

KI-Sichtbarkeit (GEO/AEO)

Zitierfähige Inhalte, sauberes Schema, externe Nennungen — damit euer Name in KI-Antworten fällt.

LinkedIn

Inhalte aus der Geschäftsführung plus gezielte Ads, ausgerichtet auf die Leute, die entscheiden.

E-Mail-Marketing

Strecken, die einen Kontakt über Wochen begleiten, bis daraus ein Erstgespräch wird.

Ads

Kampagnen auf Google und LinkedIn, zugeschnitten auf lange Kaufzyklen statt auf Impulskäufe.

/ 04 — AI Enablement

Fragt einmal selbst ChatGPT nach eurer Lösung. Wer wird genannt?

Die Recherche vor einer B2B-Beschaffung startet zunehmend in ChatGPT, Perplexity und Google AI — und endet oft mit drei genannten Anbietern. Ob ihr dazugehört, ist keine Glückssache: es hängt daran, ob eure Inhalte zitierfähig sind und ob euer Name ausserhalb der eigenen Website auftaucht. Beides ist baubar und messbar, unter anderem mit Peec AI.

51%

der B2B-Software-Buyer starten die Recherche in einem KI-Chatbot (2024: 29%)

G2, 2025

−25%

Rückgang der klassischen Suche, erwartet bis 2026

Gartner, 2024

+40%

höhere Zitierchance bei Content mit Quellen & Statistiken

Princeton/IIT-Delhi, KDD 2024

1.5–2.5×

so viele Besuche zusätzlich, wenn eine KI euch nennt

Profound, 2026

  • 1 Ausgangswert erheben: feste Prompts, dokumentierte Antworten
  • 2 Inhalte so bauen, dass sie zitierbar sind
  • 3 Technisches Fundament: Schema, llms.txt, Auslieferung
  • 4 Nennungen ausserhalb der eigenen Domain aufbauen
  • 5 Monatlich nachmessen und nachsteuern

/ 05 — Ergebnisse

Drei Zahlen aus laufenden Mandaten.

+12

qualifizierte Erstgespräche pro Monat

Softwarehaus

€480k

Pipeline in 6 Monaten

Produzierende Industrie / Hardware

17%

Antwortrate statt ~10% Branchenschnitt

IT-Dienstleister

/ 06 — Ehrlichkeit vorab

Fünf Gründe für ein Ja, fünf für ein Nein.

Wir passen, wenn

  • man euer Angebot erklären muss, bevor jemand es kauft
  • ein einzelner Abschluss vier- bis sechsstellig ausfällt
  • zwischen erstem Kontakt und Auftrag Wochen bis Monate liegen
  • es bei euch kein eigenes Marketing- oder Vertriebsteam gibt
  • ihr in der Schweiz Technik, IT, Software oder Fertigung macht

Wir passen nicht, wenn

  • euer Geschäft aus vielen kleinen, schnellen Abschlüssen besteht
  • ein Auftrag im zweistelligen Frankenbereich liegt
  • ihr an Endkundinnen verkauft oder einen Onlineshop betreibt
  • ihr 500 Adressen im Monat wollt, unabhängig davon welche
  • am Ende ohnehin der günstigste Anbieter den Zuschlag bekommt

/ 07 — Häufige Fragen

Was fragen technische Unternehmen, bevor sie eine Agentur beauftragen?

Neun Fragen, die vor dem Erstgespräch kommen.

Jede dieser Fragen ist eine echte Suchanfrage, mit der Unternehmen auf dieser Seite gelandet sind. Beantwortet sind sie mit dem, was auf dieser Seite ohnehin belegt ist.

Eure Frage steht nicht dabei?

Schickt uns zwei Sätze zu eurem Unternehmen. Die Antwort kommt von Christoph oder Nadine persönlich.

Frage stellen
Unsere bisherige Agentur ist an der fachlichen Tiefe gescheitert, die Texte waren oberflächlich und teils falsch. Warum sollte das hier anders laufen?

Weil bei uns jemand am Tisch sitzt, der die Sache selbst gebaut hat. Christoph Fraiss ist Ingenieur (HTL Maschinenbau) und Wirtschaftsingenieur MSc, mit 15 Jahren im Engineering von Hochleistungsanlagen und als Produktions- und Unternehmensleiter, unter anderem bei Thermo Fisher, Novartis und Aenova. Maschinenbau, Managed Services, Cloud: das müsst ihr uns nicht erklären. Und wer im Pitch sitzt, sitzt auch in der Umsetzung — es gibt niemanden dahinter, an den der Text weitergereicht wird.

Unser Vertrieb lebt von Kaltakquise und Bestandskunden, das trägt immer weniger. Wie entstehen daraus planbare Anfragen?

Über fünf Hebel, die aufeinander zeigen statt nebeneinanderher: Website, KI-Sichtbarkeit, LinkedIn, E-Mail und Ads. Ein System, eine Messung, die Abstimmung liegt bei uns statt bei euch im Haus. Der Bericht zeigt dann Anfragen und Termine, nicht Impressionen. Angesprochen wird, wer Budget und Anlass hat — auch wenn es wenige sind. Was dabei herauskommt, steht auf dieser Seite unter «Ergebnisse», mit Zahlen aus laufenden Mandaten.

Unser Fachwissen liegt bei den Ingenieuren, aber niemand von ihnen hat Zeit zu schreiben. Wie kommt daraus Inhalt?

Ihr müsst euer Produkt genau einmal erklären. Danach arbeiten wir aus dem, was ihr im Gespräch sagt — die Maschine liefert das Tempo, der Mensch die Freigabe. Weder ungeprüfte KI-Texte noch Handarbeit nach Stunden abgerechnet. Euer Aufwand bleibt das, wofür euch niemand ersetzen kann: die fachliche Auskunft und die Freigabe.

In KI-Antworten zu unserer Kategorie werden vor allem Studien, Vergleiche und Originaldaten zitiert. Baut ihr solche Formate?

Ja, und zwar in dieser Reihenfolge: Ausgangswert erheben mit festen Prompts und dokumentierten Antworten, Inhalte so bauen, dass sie zitierbar sind, technisches Fundament aus Schema und llms.txt, Nennungen ausserhalb der eigenen Domain, monatlich nachmessen. Dass die Richtung stimmt, ist gemessen und nicht behauptet: Inhalte mit Quellen und Statistiken haben laut Princeton/IIT-Delhi (KDD 2024) eine um 40 Prozent höhere Zitierchance. Nachgemessen wird unter anderem mit Peec AI.

Wir wissen, dass wir sichtbarer werden müssen, aber nicht, welcher Kanal für unsere Zielgruppe am meisten bringt. Analysiert ihr das zuerst?

Das ist der erste Schritt und er kostet nichts. In der Strategieanalyse schauen wir uns an, wo eure Käufer tatsächlich suchen und welcher der fünf Hebel bei eurem Kaufzyklus zuerst greift. Ein Standardpaket gibt es dafür nicht: bei einem Softwarehaus mit stiller Vorauswahl liegt die Reihenfolge anders als bei einem Anlagenbauer mit Budgetrunde und Werksbesuch. Ergebnis ist eine Empfehlung mit Begründung, keine Leistungsliste.

Können wir mit einem überschaubaren Paket testen, wie ihr arbeitet, bevor wir uns langfristig binden?

Ihr bindet euch gar nicht. Es gibt keine Mindestlaufzeit und keine Kündigung nur zum Jahresende — ihr bleibt, solange es sich rechnet. Der Einstieg ist die kostenlose Strategieanalyse; danach entscheidet ihr mit dem Ergebnis in der Hand. Ein Pilotpaket, das euch anschliessend in einen Zweijahresvertrag führt, brauchen wir dafür nicht.

Unsere Geschäftsführung zweifelt, ob sich das für einen Nischenhersteller überhaupt rechnet. Rechnet ihr den Fall vorher durch?

Ja, und wir sagen auch ab. Auf dieser Seite stehen fünf Gründe für ein Ja und fünf für ein Nein, damit ihr die Rechnung vor dem ersten Gespräch selbst aufmachen könnt. Es trägt, wenn ein einzelner Abschluss vier- bis sechsstellig ausfällt und zwischen erstem Kontakt und Auftrag Wochen bis Monate liegen. Es trägt nicht, wenn am Ende ohnehin der günstigste Anbieter den Zuschlag bekommt. Im Erstgespräch sagen wir euch im selben Termin, welcher der beiden Fälle eurer ist — und wenn es der zweite ist, warum.

Unsere Aktivitäten sind über mehrere Dienstleister und Freelancer verteilt, niemand hat den Gesamtblick. Bekommen wir das aus einer Hand?

Genau darauf ist der Zuschnitt angelegt: fünf Kanäle, ein System, eine Messung. Die Abstimmung zwischen den Kanälen ist unsere Arbeit, nicht eure. Der Unterschied zeigt sich am Ansprechpartner — bei uns wechselt er nicht jährlich, und es gibt keine zweite Ebene, an die intern weitergereicht wird.

Arbeitet LILOX nur mit Unternehmen in der Schweiz?

Auf dieser Seite geht es um die Schweiz: Zielgruppe sind Schweizer KMU, und alles hier ist auf diesen Markt zugeschnitten. Technische Unternehmen in Österreich und Deutschland betreuen wir ebenfalls — der Auftritt dafür steht auf lilox.io. Das Verfahren ist überall dasselbe; unterschiedlich sind Zielkundenprofil, Sprache und die Reihenfolge der Kanäle.

Eine halbe Stunde, dann wisst ihr es.

Kein Pitch, keine Folien. Ihr schildert eure Lage, wir sagen euch im selben Gespräch, ob wir dafür die Richtigen sind — und wenn nicht, warum.

Keine Mindestlaufzeit · Direkt mit der Geschäftsführung · Schweizer Standort im Toggenburg