Nichts steht hier, das nicht selbst gemessen, gebaut oder verantwortet wurde.
Dieses Magazin ist absichtlich kurz. Statt eines Archivs findet ihr hier eine Handvoll durchgearbeiteter Beiträge, fast alle rund um dieselbe Frage: Wie kommt ein Schweizer B2B-Unternehmen in den Antworten von ChatGPT, Claude, Perplexity und Google AI vor — und was muss die eigene Website dafür können? Ein Beitrag erscheint dann, wenn zum Thema eigene Zahlen oder eigene Projekterfahrung vorliegen. Vorher nicht.
Worüber wird hier geschrieben — und worüber noch nicht?
Die vier Felder mit Beiträgen und die vier, die noch fehlen
Jedes dieser Felder stammt aus einer Frage, die in Erstgesprächen tatsächlich gestellt wurde. Belegt sind heute vor allem die ersten vier: dort liegen eigene Messungen und Projekterfahrung vor. Die hinteren vier stehen bewusst als offene Ankündigung da, damit niemand nach einem Beitrag sucht, den es noch nicht gibt.
Wie ihr in ChatGPT, Claude und Perplexity empfohlen werdet
Generative Engine Optimization ist keine neue SEO-Disziplin, sondern eine andere Frage: Aus welchen Quellen bauen Antwortsysteme ihre Empfehlung zusammen, und steht euer Unternehmen darin.
Woran ihr merkt, dass ihr in Antworten nicht vorkommt
Welche Quellen die Systeme tatsächlich heranziehen
Technische Voraussetzungen, damit KI eure Seite überhaupt liest
Vieles scheitert nicht an der Botschaft, sondern an der Auslieferung: Inhalte, die erst per Skript nachgeladen werden, sind für viele Systeme schlicht nicht da.
Was eine Seite maschinell lesbar macht
Welche technischen Hürden am häufigsten auftauchen
Texte schreiben, die von Maschinen zitiert werden können
Zitierfähigkeit ist eine Frage der Form: klare Aussage, nachvollziehbarer Beleg, eindeutiger Bezug. Wer nur schön schreibt, wird nicht zitiert.
Warum die Zwischenüberschrift wichtiger geworden ist
Wie eine Aussage belegbar formuliert wird
Zero-Click und was der Klick-Rückgang für euch bedeutet
Wenn die Antwort bereits im Suchergebnis steht, sinken die Besuche auf eurer Seite, ohne dass eure Sichtbarkeit sinkt. Das verschiebt, was man überhaupt noch messen kann.
Welche Kennzahl an die Stelle des Klicks tritt
Wie ihr das gegenüber der Geschäftsführung erklärt
Was Investitionsentscheider prüfen, bevor sie anfragen
Wer eine Anlage oder eine Software mit langer Bindung beschafft, denkt zuerst in Risiko, Amortisation und Betriebssicherheit — nicht in Produktvorteilen.
Welche Fragen im Gremium wirklich gestellt werden
Wie eure Seite sie vorweg beantwortet
Marketing mit anderthalb Stellen im Team
Eine Person plus eine halbe Unterstützung ist bei Schweizer KMU im technischen Bereich die übliche Ausstattung. Damit lässt sich liefern, aber nicht alles gleichzeitig.
Welche Aufgaben im Haus bleiben sollten
Welche besser nach aussen gehen
Im Marketing eigene KI-Werkzeuge aufbauen
Gemeint ist keine Abo-Sammlung, sondern eine Handvoll eigener Arbeitsschritte, die wiederkehrende Zuarbeit vorbereiten — mit klar gesetzten Freigabepunkten.
Wo eine menschliche Freigabe zwingend bleibt
Woran ihr merkt, ob sich der Aufwand rechnet
Freigaben, IT-Sicherheit und gewachsene Zuständigkeiten
Ob ein Marketingvorhaben durchkommt, entscheidet oft nicht die Idee, sondern der interne Weg dorthin: Fachabteilung, IT, Geschäftsleitung, Rechtliches.
Welche Abläufe die Arbeit typischerweise ausbremsen
Wie ihr Freigaben planbar macht
03 / Newsletter
Lohnt sich der Newsletter, wenn hier ohnehin wenig erscheint?
Eine Mail im Monat, sonst Ruhe im Postfach
Der Newsletter ist keine zusätzliche Textproduktion, sondern eine Zusammenfassung dessen, was ohnehin entstanden ist, plus eine kurze Einordnung. Wer wenig Zeit hat, liest nur diese eine Mail und weiss trotzdem, was neu ist.
01
Monatlich eine Ausgabe, zu einem festen Termin
Zusammengestellt aus vorhandenen Inhalten, nicht eigens getextet. Zwischen zwei Ausgaben hört ihr von uns nichts.
02
Je Ausgabe: eine Beobachtung, eine Zahl, ein Handgriff
Eine Beobachtung aus einem laufenden Mandat, eine Zahl aus eigener Messung und ein Hinweis, was ihr damit im eigenen Haus anfangen könnt.
03
Abmelden geht mit einem einzigen Klick
Ein Klick, keine Rückfrage. Die Anmeldestrecke wird eingerichtet, sobald der Schweizer Bestand dafür trägt.
Und wenn wir das nicht selbst lesen, sondern umsetzen lassen wollen?
Fünf Bausteine, die alle auf dieselbe Messung einzahlen
Was im Magazin beschrieben wird, ist zugleich das, was LILOX baut und betreibt. Ihr könnt jeden Baustein einzeln buchen. Die Website steht dabei am Anfang, weil alle anderen auf sie zeigen und ohne sie ins Leere laufen.
Das Leistungsportfolio
Einzeln buchbar, aufeinander aufbauend
Ohne Website läuft der Rest ins Leere. Deshalb steht sie zuerst, und alles Weitere zahlt auf ihre Messung ein.
Website
Eine Website, die euer Angebot erklärt, Vertrauen aufbaut und laufend Anfragen einsammelt. Gebaut so, dass Suchmaschinen und Antwortsysteme sie lesen und zitieren können, mit einem definierten nächsten Schritt auf jeder Seite.
Bevor euch jemand anruft, fragt er ChatGPT, Perplexity oder Google AI. Mit zwölf festen Abfragen messen wir monatlich, ob ihr in diesen Antworten überhaupt auftaucht, und arbeiten an den Quellen, aus denen die Systeme zitieren.
Bezahlte Reichweite auf Google und LinkedIn — aber erst, wenn die Messstrecke steht. Sonst wisst ihr am Monatsende nicht, welches Budget welche Anfrage ausgelöst hat.
Eine Ausgabe pro Monat, gespeist aus euren eigenen Inhalten. Sie hält den Draht zu Wunschkunden warm, bis der Bedarf tatsächlich entsteht. Jede Aussendung geht vorher zu euch.
Dort, wo eure Entscheider ohnehin täglich unterwegs sind. Reichweite über die persönlichen Profile eurer Leute und gezielte Kommentare bei Zielkontakten, auf Wunsch mit Ads davor.
Beide Beiträge und beide Mandate kommen von denselben zwei Personen
Die Texte hier entstehen nicht in einer Redaktion. Sie stammen von Nadine und Christoph Fraiss und aus der Arbeit in den Mandaten, die LILOX gerade betreut. Deshalb sind es wenige Beiträge, und deshalb steht in keinem eine Zahl ohne Herkunft.
Nadine Fraiss . Marketing
Fünfzehn Jahre digitales Marketing, mehrere davon auf CMO-Ebene.
Head of Marketing im traditionellen Mittelstand, im Startup und im Scale-up. Nadine kennt beide Seiten: die Auftraggeberin, die ein Agenturbudget rechtfertigen muss, und die Verantwortliche, der am Quartalsende die Pipeline fehlt.
In eurem Mandat führt sie Positionierung, Website und Kampagnen und bleibt auch im laufenden Betrieb eure Ansprechperson.
Positionierung von Angeboten, die man erklären muss
Die Website von der Struktur bis zur Conversion-Strecke
LinkedIn, E-Mail und Ads als ein Zusammenspiel
«Marketing wird heute an Pipeline gemessen.»
Christoph Fraiss . Technik
Ingenieur, Statik an Grossbaustellen, danach Geschäftsführer eines produzierenden Betriebs.
Christoph hat Maschinen verkauft, Projekte kalkuliert und einen Betrieb durch einen Turnaround gebracht. Er erkennt, ob eine Offerte am Preis gescheitert ist oder an einer fehlenden Erklärung — zwei sehr verschiedene Probleme.
In eurem Mandat ist er die Schnittstelle zwischen Technik und Markt. Damit muss euer Produkt nicht zweimal erklärt werden.
Vom Datenblatt zum verständlichen Kundennutzen
Die Sicht dessen, der die Investition unterschreibt
Abläufe in Produktion, Kalkulation und Vertrieb
«Ich weiss, wie diese Unternehmen von innen laufen.»
Aus der Erfahrung
Vier Eigenheiten, an denen Marketing für Technikbetriebe regelmässig scheitert
01
Vereinfachen kostet euch den Auftrag
Wer eure Technik nicht durchdringt, streicht beim Kürzen ausgerechnet die Sätze, die den Unterschied gemacht hätten.
02
Zwischen erstem Kontakt und Anfrage liegen Monate
Eine einzelne Kampagne ist nach vier Wochen verpufft. Eine dauerhafte Präsenz ist noch da, wenn der Bedarf endlich entsteht.
03
Es entscheidet nie eine Person allein
Geschäftsführung, Marketing, Vertrieb und IT stellen vier verschiedene Fragen. Eure Seite muss alle vier beantworten, ohne eine davon zu langweilen.
04
Bei euren Auftragswerten zählt Genauigkeit, nicht Menge
Entscheidend ist nicht, wie viele euch kennen, sondern ob die richtigen zehn Unternehmen euch kennen, wenn sie investieren.
06 / Kundenstimmen
Wie beurteilen Auftraggeber die Zusammenarbeit?
Rückmeldungen aus Software, Industrie und IT-Dienstleistung
Sieben Stimmen, alle mit vorliegender Freigabe, aus laufenden und abgeschlossenen Mandaten. Weitere kommen dazu, sobald die jeweilige Freigabe da ist.
★★★★★5 von 5
Für mein Unternehmen AnimatedReal GmbH war ich auf der Suche nach einer modernen, zeitgemässen und ansprechenden Webseite. Nadine hat sich viel Zeit genommen, um meine Wünsche und Vorstellungen zu verstehen. Mit dem Endresultat bin ich äusserst zufrieden – die neue Webseite trifft genau den Ton und Look, den ich mir gewünscht habe. Besonders geschätzt habe ich Nadines Zuverlässigkeit, ihre Offenheit für Feedback sowie ihre Fähigkeit, Design und Funktionalität perfekt zu vereinen. Ich kann Nadine und ihr Team von Lilox wärmstens weiterempfehlen!
Fabian OlbrechtGeschäftsführer, AnimatedReal
★★★★★5 von 5
Meine bisherige Agentur ist nicht annähernd in derselben Tiefe auf mein Unternehmen eingegangen wie Nadine mit ihrem Team.
MSMulundo SichoneGründer, Pydro
★★★★★5 von 5
Beratung auf Augenhöhe, ohne bla-bla und immer fokussiert.
Prof. (FH) Dr. Uwe HeilUnternehmer, Dr. Heil KG Consulting & Coaching für Führungskräfte
★★★★★5 von 5
Klare Empfehlung, wenn man die B2B-Neukundenakquise erstmalig aufbaut.
MManfredHead of Sales, Cloud ERP
★★★★★5 von 5
Nadine und ihr Team waren für uns ein Glücksfall. Sie halfen uns bei der Positionierung unserer Marke und Produktportfolios, ohne dass wir unseren ursprünglichen Wunsch und unsere Ressourcen komplett neu orientieren mussten. Sie haben unseren Rohdiamanten sozusagen geschliffen. Dank der zielführenden Lead-Generierungs-Strategie (die auch zu unserem Budget passte) konnten und können wir unser Geschäftsmodell optimal in unserer Zielgruppe bewerben. Eine klare Empfehlung für KMUs wie uns (bzw. Mittelständler).
Sabrina WinischhoferCo-Founder, Vienna Etiquette Society
★★★★★5 von 5
Als vollkommener Laie im Bereich Marketing (insb. LinkedIn/Google Ads) war und ist die Zusammenarbeit mit Nadine Fraiss und Lilox nicht nur äußerst professionell, sondern auch unglaublich sympathisch und einfühlend. Ich gehe davon aus, dass Nadine auch Marketing-Profis weiterhelfen kann, Marketing-Anfänger sind jedenfalls in extrem guten Händen. 100% empfehlenswert!
Alex SchubertGeschäftsführer, netwiss OG
★★★★★5 von 5
Eine top Umsetzung. Bin sehr happy, dass ich Nadine kennengelernt habe. Sehr professionell und freundlich!
Weil hier nichts auf Vorrat produziert wird. Die Schweizer Ausgabe hat mit den Themen begonnen, zu denen eigene Messungen und eigene Projekterfahrung vorliegen — im Moment ist das vor allem KI-Sichtbarkeit. Alles Weitere kommt dazu, wenn ein Thema durchgearbeitet und freigegeben ist, und nicht, weil ein Redaktionsplan es verlangt.
Woher kommen die Zahlen in den Beiträgen?
Aus zwei Quellen. Beobachtungen stammen aus laufenden Mandaten; sie werden anonymisiert und vor der Veröffentlichung im betroffenen Unternehmen freigegeben. Messwerte zur Sichtbarkeit in KI-Antworten stammen aus der eigenen Messinfrastruktur, die zuerst an der eigenen Marke erprobt wurde, bevor sie bei Kunden zum Einsatz kam.
Gelten die Befunde auch für den Schweizer Markt?
Die Beiträge sind für Schweizer B2B-Unternehmen geschrieben und nehmen deren Ausgangslage als Bezugspunkt. Die zugrundeliegenden Messungen entstammen jedoch Mandaten im gesamten deutschsprachigen Raum. Wo ein Befund nicht ohne Weiteres übertragbar ist, steht das im jeweiligen Beitrag.
Dürfen wir Inhalte intern weiterverwenden?
Ja, gern. Gebt Beiträge intern weiter, zitiert sie in einer Entscheidungsvorlage, argumentiert damit vor der Geschäftsleitung. Wenn ihr grössere Passagen nach aussen verwendet, genügt eine Quellenangabe.
Schreibt hier eine KI?
KI-Werkzeuge übernehmen Recherche und Zuarbeit — das spart Zeit und ändert nichts an der Verantwortung. Geschrieben wird von Hand, freigegeben ebenso. Kein Beitrag erscheint, den nicht ein Gründer gelesen hat, und keine Zahl steht drin, die nicht belegt ist.
Bekommen wir so eine Auswertung auch für unser eigenes Unternehmen?
Ja — genau dafür gibt es den Sichtbarkeits-Check. Zwölf reale Abfragen zeigen, ob euer Unternehmen in ChatGPT, Perplexity und Google AI vorkommt; dazu kommt der Vergleich mit zwei Wettbewerbern, die ihr selbst benennt. Der Befund bleibt bei euch, unabhängig davon, ob eine Zusammenarbeit daraus wird.
Der nächste Schritt
Den Sichtbarkeits-Check kostenlos anfordern
Statt weiterzulesen könnt ihr denselben Befund für euer eigenes Unternehmen bekommen: zwölf reale Abfragen an ChatGPT, Perplexity und Google AI, verglichen mit zwei Wettbewerbern eurer Wahl. Das Ergebnis kommt als Dokument, und wir gehen es gemeinsam durch.
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