der 7966 gezählten Schwachstellen aus 2024 steckten in Plugins; 4 Prozent in Themes, sieben im Core
Quelle: Patchstack, State of WordPress Security 2025, Datenbasis 2024
Whitepaper · für IT, Einkauf und Compliance
7966 Schwachstellen wurden 2024 im WordPress-Ökosystem gezählt. 96 Prozent davon steckten in Plugins, sieben im Core. Dieses Whitepaper legt die Zahlen mit Quelle und Jahr offen, dazu den Härtungsrahmen und die Checkliste, die ihr ins nächste Security-Review mitnehmt.
Die Datenlage
Jeder Wert steht im Whitepaper mit Quelle und Erhebungsjahr, und die Interessenlage der Quellen ist dort offengelegt.
Quelle: Patchstack, State of WordPress Security 2025, Datenbasis 2024
Quelle: Patchstack 2026. Von den 2025er Lücken hatten 46 Prozent bei Offenlegung noch keinen Patch
Quelle: Verizon Data Breach Investigations Report, im Whitepaper zitiert
Quelle: Patchstack-Pentests 2026
Transparenz: Die zitierten Daten stammen überwiegend von Anbietern, die mit WordPress-Schutz Geld verdienen. Das Whitepaper weist diese Interessenlage in einem eigenen Abschnitt aus. Die Sucuri-Werte stammen aus 2023, der Hauptdatensatz von Patchstack aus 2024. Und Referenzen wie whitehouse.gov oder NASA sind öffentlich dokumentierte WordPress-Installationen, keine Kunden von Lilox.
Was drin ist
Drei Bausteine machen aus dem Whitepaper ein Arbeitsdokument.
Vier Blöcke, brauchbar als Abnahmegrundlage und als wiederkehrender Governance-Check.
Defense in Depth, von der Hosting-Ebene bis hinauf zum Monitoring.
Erst das Fundament vor dem Launch, dann Zugang und Resilienz in Woche eins, dann Governance.
Ein Plugin ohne Update seit zwölf Monaten oder mit offener High-Lücke wird ersetzt.
Der Einwand im Meeting
Die Sicherheitsfrage kommt selten mit Daten. Sie kommt als Bauchgefühl, und sie blockiert die Entscheidung trotzdem.
Inhalt
Geschrieben für Leute, die das Ergebnis intern vertreten müssen.
Die Kernaussage in drei Sätzen fürs Meeting
Wie sich die Schwachstellen auf Plugins, Themes und Core verteilen
Welche Lücken tatsächlich ausgenutzt werden
Sieben Schutzschichten und die Massnahmen darunter
Was an Zertifikaten und DSGVO-Massnahmen ins Review gehört
Beide Seiten nebeneinander, ohne Schönfärberei
Vor dem Launch, in Woche eins, im laufenden Betrieb
17 prüfbare Punkte, verteilt auf vier Blöcke
Download
Eintragen, und die 13 Seiten kommen per E-Mail, samt Checkliste und Quellenverzeichnis.
13 Seiten auf Deutsch, mit fünf Abbildungen, zwei Tabellen und einer Checkliste, die ihr direkt an eure IT weiterreichen könnt.
Kompetent, freundlich, engagiert und redet einem nicht nach dem Mund. Beratung auf Augenhöhe, ohne bla bla und immer fokussiert.
Prof. (FH) Dr. Uwe HeilDr. Heil KG Consulting & CoachingNadine hat sich viel Zeit genommen, um meine Wünsche und Vorstellungen zu verstehen. Besonders geschätzt habe ich Nadines Zuverlässigkeit, ihre Offenheit für Feedback sowie ihre Fähigkeit, Design und Funktionalität zu vereinen.
Fabian OlbrechtGeschäftsführer, AnimatedReal GmbHAls vollkommener Laie im Bereich Marketing war und ist die Zusammenarbeit mit Nadine Fraiss und Lilox nicht nur äußerst professionell, sondern auch unglaublich sympathisch und einfühlend. Marketing-Anfänger sind jedenfalls in extrem guten Händen.
Alex SchubertGeschäftsführer, netwiss OGErfolgsstories
Zwei Projekte, bei denen Relaunch und Betrieb zusammen gedacht wurden. Beide Unternehmen stehen hier mit Namen, freigegeben von ihnen selbst; ihre Ergebniszahlen stehen ausführlich in den Success Stories.
Relaunch der Website, Automation auf LinkedIn, ein Leadmagnet samt E-Mail-Strecke, Automatisierungen im CRM und Google Ads für zwei Auslandsmärkte.
LinkedIn-Strategie mit Postings, Anschreiben und Automations-Sequenzen, dazu Zielfirmenlisten, SEO an der Website und ein Toolkit für Konferenzen.
Ergebnis
Die Plattform ist selten das Problem. Entschieden wird es an Update-Disziplin, Rechtevergabe und Hosting-Qualität. Genau daran lässt sich auch ein Anbieter messen.
Zwei-Faktor-Authentifizierung an jedem Konto mit Schreibrechten, Rollen nach dem Prinzip der geringsten Rechte, begrenzte Anmeldeversuche und ein Backup, dessen Rückweg einmal getestet wurde. In dieselbe Woche gehört die Antwort darauf, wo die Daten liegen.
In den Pentests fingen generische Firewalls im Mittel 12 bis 26 Prozent der WordPress-spezifischen Exploits ab. Virtual Patching, das WordPress kennt, gehört dazu.
Wer dahintersteht
Hat eure IT oder euer externer Security-Officer Rückfragen zum Whitepaper, beantworten wir sie direkt und ohne Umweg über einen Vertrieb.

Fünfzehn Jahre digitales Marketing, rund zehn davon ausschliesslich im B2B. Head of Marketing bei der Hypo Tirol Bank, E-Commerce bei Hartlauer, digitaler Vertrieb bei Egger, danach Head of Marketing bei Bots & People und bei One Hiring.
Ich baue mit meinem Team euren digitalen Vertrieb auf, auf Augenhöhe, in Klartext, mit Zahlen, die man vorzeigen kann.

Maschinenbau- und Wirtschaftsingenieur mit internationalem MBA. Fünfzehn Jahre Industrie, als Projektleiter für Grossprojekte, als Head of Engineering und als Werksleiter, unter anderem bei Thermo Fisher, Novartis und Aenova.
Wir wissen, was auf dem Schreibtisch eines Budgetverantwortlichen sofort durchfällt, weil wir 15 Jahre auf dieser Seite des Tisches sassen.
Häufige Fragen
Bei professionellem Betrieb ja. Von 7966 Schwachstellen aus 2024 steckten 96 Prozent in Plugins, 4 Prozent in Themes und sieben im Core. Entscheidend sind Managed Hosting, Update-Disziplin, Zwei-Faktor-Authentifizierung und Monitoring. Also der Betrieb, nicht die Plattform.
Weil WordPress auf rund 41 Prozent aller Websites läuft und damit die grösste einzelne Angriffsfläche im Web stellt. Angreifer automatisieren gegen die grösste Installationsbasis, weil sich das rechnet. Das ist Ökonomie und sagt wenig über die Codequalität aus.
Nicht automatisch. Custom-Code hat die kleinere Angriffsfläche und keine öffentliche Exploit-Datenbank, ist dafür meist ungeprüft, ohne Community-Review und ohne automatische Sicherheits-Patches. Dazu kommt ein Personenrisiko: Wer den Code kennt, ist irgendwann nicht mehr da.
Ja, auf zwei Ebenen. Die Infrastruktur braucht Verschlüsselung, Zugriffskontrollen, einen festgelegten Datenstandort und einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Die Anwendung braucht Consent-Management, Skript-Blocking, Datenschutzerklärung und einen Prozess für Betroffenenrechte. Das Whitepaper führt diese Punkte für die DSGVO aus; für die Schweiz kommt das revidierte DSG dazu, und in Vendor-Reviews steht die Frage nach dem Datenstandort meist ganz vorn.
Nein. In den Pentests von 2026 fingen generische Firewalls im Mittel 12 bis 26 Prozent der WordPress-spezifischen Exploits ab. Weil zwischen Veröffentlichung und erster Ausnutzung im Median fünf Stunden liegen, gehört Virtual Patching dazu, das WordPress tatsächlich kennt.
Wir gehen die Checkliste an eurer bestehenden Website durch, und ihr bekommt das Ergebnis schriftlich.