Warum Founder-led Sales funktioniert
Vertrauen wächst an Personen, nicht an Firmenseiten
Playbook · Schweizer B2B, Vertrieb ohne Vertriebsteam
Eine eigene Stelle im Verkauf ist beim Schweizer Lohnniveau selten die erste Investition, und der Heimmarkt ist klein. Beides zusammen heisst: Am Anfang verkaufst du selbst. Dieses Playbook macht aus gelegentlichen Posts in 13 Wochen einen Rhythmus, der planbar Erstgespräche bringt, und zwar auch mit Kontakten jenseits der Landesgrenze.
Kommt dir bekannt vor
Am Schreiben scheitern die wenigsten. Am Rhythmus und am Nachfassen fast alle.
Inhalt
Zu jeder Woche gehören ein Ziel, drei bis fünf Aufgaben, ein Zeitbudget und ein Kriterium, an dem du sie abhakst.
Vertrauen wächst an Personen, nicht an Firmenseiten
Entscheidungsregeln für die unklaren Momente
Positionierung, Profil, Zielkundenliste und die ersten Posts
Ein Content-System, das Netzwerk, die Formate, die Dialoge
Der Übergang ins Erstgespräch, das Nachfassen, die Bilanz
Von der Vernetzungsanfrage bis zum Proof-Post
Vier Zahlen, und alles, was du getrost ignorieren darfst
Zu jedem Fehler eine Gegenmassnahme
Die Richtwerte
Vier Kennzahlen, jeden Freitag in zehn Minuten nachgetragen. Alles Übrige ist Frühindikator.
Aus dem KPI-Dashboard des Playbooks
Richtwert bis Tag 90, aus dem KPI-Dashboard des Playbooks
Richtwert bis Tag 90, aus dem KPI-Dashboard des Playbooks
Richtwert bis Tag 90, aus dem KPI-Dashboard des Playbooks
Zur Einordnung, wortgetreu aus dem Playbook: Die Richtwerte sind konservative Orientierungsgrössen für den DACH-B2B-Raum und keine Garantien. Sie stammen aus der Lilox-Projektpraxis und aus dem eigenen Vertrieb, nicht aus einer externen Studie. Wir schreiben lieber dazu, woher eine Zahl kommt.
Download
Eintragen, und die 13 Wochenpläne, die acht Vorlagen und das KPI-Dashboard kommen per E-Mail.
56 Seiten auf Deutsch, per Du geschrieben. Jede Woche bekommt eine eigene Seite mit Aufgaben, Zeitbudget und Wochen-KPI.
Erfolgsstories
Drei Beispiele aus laufender Zusammenarbeit. Alle drei Unternehmen stehen hier namentlich und haben das selbst freigegeben; die Zahlen dazu findet ihr in den Success Stories.
LinkedIn-Strategie mit Postings, Anschreiben und Automations-Sequenzen, dazu Zielfirmenlisten, SEO an der Website und ein Toolkit für Konferenzen.
Relaunch der Website, Automation auf LinkedIn, ein Leadmagnet samt E-Mail-Strecke, Automatisierungen im CRM und Google Ads für zwei Auslandsmärkte.
Das Wunschkundenprofil neu ausgerichtet, dazu LinkedIn-Outbound, ein Newsletter, zusätzliche Website-Seiten und GEO-Content.
Was drin ist
Kopieren ja, blind versenden nein: Jede Vorlage wird auf die Person zugeschnitten. So steht es auch im Playbook.
Die Vernetzungsanfrage, die Warm-up-Nachricht und die Gesprächsnachricht nach einer Interaktion.
Erst nachdem ein konkretes Problem gefallen ist. Zwanzig Minuten, keine Sekunde länger.
Nach fünf bis sieben Tagen ohne Antwort, und zwar genau ein Mal.
Das Ergebnis zuerst, dann die Ausgangslage, höchstens drei Schritte, eine Zahl und eine Kundenstimme.
Als vollkommener Laie im Bereich Marketing war und ist die Zusammenarbeit mit Nadine Fraiss und Lilox nicht nur äußerst professionell, sondern auch unglaublich sympathisch und einfühlend. Marketing-Anfänger sind jedenfalls in extrem guten Händen.
Alex SchubertGeschäftsführer, netwiss OGEine top Umsetzung. Bin sehr happy, dass ich Nadine kennengelernt habe. Sehr professionell und freundlich.
Svetlana GradwohlGeschäftsführerin, Gradwohl CreationsKompetent, freundlich, engagiert und redet einem nicht nach dem Mund. Beratung auf Augenhöhe, ohne bla bla und immer fokussiert.
Prof. (FH) Dr. Uwe HeilDr. Heil KG Consulting & CoachingErgebnis
Ein Post mit 300 Impressionen, aus dem ein Erstgespräch mit einem Wunschkunden wird, ist ein guter Post. Follower und Likes sind Frühindikatoren, mehr nicht.
Drei brauchbare Posts pro Woche über 90 Tage bringen mehr als drei perfekte Posts im Quartal. Genau darum ist der Plan auf 13 Wochen angelegt und nicht auf drei.
Jeder Faden ohne Antwort bekommt nach fünf bis sieben Tagen ein Follow-up mit echtem Wert. Danach wandert er zurück auf Beobachten.
Wer dahintersteht
Wir verkaufen selbst nach diesem Muster. Das Playbook beschreibt genau den Ablauf, mit dem wir und unsere Kunden auf LinkedIn arbeiten.

Fünfzehn Jahre digitales Marketing, rund zehn davon ausschliesslich im B2B. Head of Marketing bei der Hypo Tirol Bank, E-Commerce bei Hartlauer, digitaler Vertrieb bei Egger, danach Head of Marketing bei Bots & People und bei One Hiring.
Ich baue mit meinem Team euren digitalen Vertrieb auf, auf Augenhöhe, in Klartext, mit Zahlen, die man vorzeigen kann.

Maschinenbau- und Wirtschaftsingenieur mit internationalem MBA. Fünfzehn Jahre Industrie, als Projektleiter für Grossprojekte, als Head of Engineering und als Werksleiter, unter anderem bei Thermo Fisher, Novartis und Aenova.
Wir wissen, was auf dem Schreibtisch eines Budgetverantwortlichen sofort durchfällt, weil wir 15 Jahre auf dieser Seite des Tisches sassen.
Häufige Fragen
Du besetzt ein Problem bei einer Zielgruppe, machst dein Profil zur Landingpage und veröffentlichst verlässlich, während du täglich substanziell kommentierst. Aus Interaktionen werden Dialoge, aus Dialogen Erstgespräche. Und weil der Schweizer Heimmarkt klein ist, lohnt es sich, die Zielkundenliste von Anfang an über die Landesgrenze hinaus zu führen.
Der Plan rechnet mit 45 bis 60 Minuten pro Werktag, in den Pipeline-Wochen mit rund 50. Woche eins und Woche 13 laufen anders: Dort steht je ein Block von etwa vier Stunden.
Drei Posts pro Woche an festen Tagen, ab Woche fünf ohne Ausnahme, vorbereitet in einem wöchentlichen Block von 90 Minuten. Im Dashboard steht als Richtwert ein bis drei Posts pro Woche.
Nach Vorlage T1: nichts. Der geschäftliche Anlass kommt Wochen später und erst nach mindestens zwei echten Interaktionen. Wer zu früh pitcht, verbrennt den Kontakt dauerhaft.
Nach unserer Erfahrung wird der Effekt ab Woche sechs bis acht sichtbar, weil LinkedIn Verlässlichkeit mit Verzögerung belohnt. Genau deshalb ist der Plan auf 90 Tage angelegt und nicht auf drei Wochen.
Wir sehen uns Profil, Positionierung und Zielkundenliste an und sagen dir, an welcher Stelle du anfangen solltest.