Playbook · Schweizer B2B, Vertrieb ohne Vertriebsteam

Dein Profil ist der Vertriebskanal. 45 Minuten am Tag genügen.

Eine eigene Stelle im Verkauf ist beim Schweizer Lohnniveau selten die erste Investition, und der Heimmarkt ist klein. Beides zusammen heisst: Am Anfang verkaufst du selbst. Dieses Playbook macht aus gelegentlichen Posts in 13 Wochen einen Rhythmus, der planbar Erstgespräche bringt, und zwar auch mit Kontakten jenseits der Landesgrenze.

13 Wochen8 Vorlagen4 Kennzahlen7 häufige FehlerWochenaufgaben mit Zeitbudget, keine TheorieGemessen wird an Gesprächen, nicht an LikesSofort als PDF, kein Verkaufsgespräch
  • 56 Seiten
  • Woche 1 bis 13 fertig geplant
  • Vorlagen zum Kopieren

Kommt dir bekannt vor

Gepostet wird, Pipeline entsteht keine

Am Schreiben scheitern die wenigsten. Am Rhythmus und am Nachfassen fast alle.

01

Die ersten Wochen fühlen sich an, als sprächst du in einen leeren Raum.

02

Ein Gespräch beginnt, schläft ein, wird nicht nachgefasst, und gekauft wird woanders.

03

Kaltakquise kommt nicht infrage, und ein System dahinter gibt es auch nicht.

Inhalt

Acht Kapitel, drei Phasen und 13 Wochen

Zu jeder Woche gehören ein Ziel, drei bis fünf Aufgaben, ein Zeitbudget und ein Kriterium, an dem du sie abhakst.

01

Warum Founder-led Sales funktioniert

Vertrauen wächst an Personen, nicht an Firmenseiten

02

Die fünf Grundprinzipien

Entscheidungsregeln für die unklaren Momente

03

Phase 1 Fundament, Wochen 1 bis 4

Positionierung, Profil, Zielkundenliste und die ersten Posts

04

Phase 2 Sichtbarkeit und Routine, Wochen 5 bis 9

Ein Content-System, das Netzwerk, die Formate, die Dialoge

05

Phase 3 Pipeline, Wochen 10 bis 13

Der Übergang ins Erstgespräch, das Nachfassen, die Bilanz

06

Die acht Vorlagen zum Kopieren

Von der Vernetzungsanfrage bis zum Proof-Post

07

Das KPI-Dashboard

Vier Zahlen, und alles, was du getrost ignorieren darfst

08

Die sieben häufigsten Fehler

Zu jedem Fehler eine Gegenmassnahme

  • Gespräche statt Reichweite
  • 13 Wochenpläne
  • 8 Vorlagen
  • 45 Minuten am Tag

Die Richtwerte

Woran du nach 90 Tagen siehst, ob es trägt

Vier Kennzahlen, jeden Freitag in zehn Minuten nachgetragen. Alles Übrige ist Frühindikator.

1 bis 3

Posts pro Woche, ab Woche fünf ohne Ausnahme. Es ist die einzige Zahl, die ganz in deiner Hand liegt

Aus dem KPI-Dashboard des Playbooks

+50

neue Kontakte, die auf dein Wunschkundenprofil passen

Richtwert bis Tag 90, aus dem KPI-Dashboard des Playbooks

5 bis 10

laufende Dialoge mit Wunschkunden, beidseitig und keine Woche alt

Richtwert bis Tag 90, aus dem KPI-Dashboard des Playbooks

4 bis 12

Erstgespräche innerhalb der ersten 90 Tage

Richtwert bis Tag 90, aus dem KPI-Dashboard des Playbooks

Zur Einordnung, wortgetreu aus dem Playbook: Die Richtwerte sind konservative Orientierungsgrössen für den DACH-B2B-Raum und keine Garantien. Sie stammen aus der Lilox-Projektpraxis und aus dem eigenen Vertrieb, nicht aus einer externen Studie. Wir schreiben lieber dazu, woher eine Zahl kommt.

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Eintragen, und die 13 Wochenpläne, die acht Vorlagen und das KPI-Dashboard kommen per E-Mail.

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Founder-led Sales: 90 Tage LinkedIn, durchgeplant

56 Seiten auf Deutsch, per Du geschrieben. Jede Woche bekommt eine eigene Seite mit Aufgaben, Zeitbudget und Wochen-KPI.

  • 13 Wochenseiten, jede mit Aufgaben und Zeitbudget
  • Acht Vorlagen zum Kopieren und Anpassen
  • Das KPI-Dashboard mit vier Kennzahlen samt Richtwerten
  • Sieben häufige Fehler, zu jedem eine Gegenmassnahme

Erfolgsstories

Wie das in echten Profilen aussieht

Drei Beispiele aus laufender Zusammenarbeit. Alle drei Unternehmen stehen hier namentlich und haben das selbst freigegeben; die Zahlen dazu findet ihr in den Success Stories.

suXess-IT · IT-Beratung und Plattform-Engineering, Österreich

LinkedIn-Kanal aufgebaut, Zielfirmen sortiert

LinkedIn-Strategie mit Postings, Anschreiben und Automations-Sequenzen, dazu Zielfirmenlisten, SEO an der Website und ein Toolkit für Konferenzen.

Pydro · IoT-Hardware aus Deutschland, Startup

Digitalen Vertrieb von null aufgebaut

Relaunch der Website, Automation auf LinkedIn, ein Leadmagnet samt E-Mail-Strecke, Automatisierungen im CRM und Google Ads für zwei Auslandsmärkte.

ANEWO · Software-Anbieter aus Österreich

Das Wunschkundenprofil neu geschärft

Das Wunschkundenprofil neu ausgerichtet, dazu LinkedIn-Outbound, ein Newsletter, zusätzliche Website-Seiten und GEO-Content.

Was drin ist

Acht Vorlagen, die du nur noch anpasst

Kopieren ja, blind versenden nein: Jede Vorlage wird auf die Person zugeschnitten. So steht es auch im Playbook.

T1

Vernetzung und Warm-up

Die Vernetzungsanfrage, die Warm-up-Nachricht und die Gesprächsnachricht nach einer Interaktion.

T5

Übergang zum Erstgespräch

Erst nachdem ein konkretes Problem gefallen ist. Zwanzig Minuten, keine Sekunde länger.

T6

Follow-up mit Mehrwert

Nach fünf bis sieben Tagen ohne Antwort, und zwar genau ein Mal.

T8

Proof-Post

Das Ergebnis zuerst, dann die Ausgangslage, höchstens drei Schritte, eine Zahl und eine Kundenstimme.

5 von 5
Als vollkommener Laie im Bereich Marketing war und ist die Zusammenarbeit mit Nadine Fraiss und Lilox nicht nur äußerst professionell, sondern auch unglaublich sympathisch und einfühlend. Marketing-Anfänger sind jedenfalls in extrem guten Händen.
Alex Schubert - Kundenstimme LILOXAlex SchubertGeschäftsführer, netwiss OG
5 von 5
Eine top Umsetzung. Bin sehr happy, dass ich Nadine kennengelernt habe. Sehr professionell und freundlich.
Svetlana Gradwohl - Kundenstimme LILOXSvetlana GradwohlGeschäftsführerin, Gradwohl Creations
5 von 5
Kompetent, freundlich, engagiert und redet einem nicht nach dem Mund. Beratung auf Augenhöhe, ohne bla bla und immer fokussiert.
Uwe Heil - Kundenstimme LILOXProf. (FH) Dr. Uwe HeilDr. Heil KG Consulting & Coaching

Ergebnis

Was du nach dem Lesen anders machen wirst

Danach kannst du

Gespräche zählen statt Reichweite

Ein Post mit 300 Impressionen, aus dem ein Erstgespräch mit einem Wunschkunden wird, ist ein guter Post. Follower und Likes sind Frühindikatoren, mehr nicht.

Danach kannst du

Verlässlichkeit über Perfektion stellen

Drei brauchbare Posts pro Woche über 90 Tage bringen mehr als drei perfekte Posts im Quartal. Genau darum ist der Plan auf 13 Wochen angelegt und nicht auf drei.

Danach kannst du

Genau ein Mal nachfassen

Jeder Faden ohne Antwort bekommt nach fünf bis sieben Tagen ein Follow-up mit echtem Wert. Danach wandert er zurück auf Beobachten.

Wer dahintersteht

Nadine und Christoph

Wir verkaufen selbst nach diesem Muster. Das Playbook beschreibt genau den Ablauf, mit dem wir und unsere Kunden auf LinkedIn arbeiten.

Porträt von Nadine Fraiss, Gründerin von LILOX.
Nadine Fraiss, MA

Geschäftsführende Gesellschafterin

Fünfzehn Jahre digitales Marketing, rund zehn davon ausschliesslich im B2B. Head of Marketing bei der Hypo Tirol Bank, E-Commerce bei Hartlauer, digitaler Vertrieb bei Egger, danach Head of Marketing bei Bots & People und bei One Hiring.

Ich baue mit meinem Team euren digitalen Vertrieb auf, auf Augenhöhe, in Klartext, mit Zahlen, die man vorzeigen kann.

Porträt von Christoph Fraiss, Gründer von LILOX.
Ing. Christoph Fraiss, MBA, MSc

Gesellschafter

Maschinenbau- und Wirtschaftsingenieur mit internationalem MBA. Fünfzehn Jahre Industrie, als Projektleiter für Grossprojekte, als Head of Engineering und als Werksleiter, unter anderem bei Thermo Fisher, Novartis und Aenova.

Wir wissen, was auf dem Schreibtisch eines Budgetverantwortlichen sofort durchfällt, weil wir 15 Jahre auf dieser Seite des Tisches sassen.

Häufige Fragen

Was Gründer:innen vor dem Start am häufigsten fragen

Wie gewinne ich als Gründerin in der Schweiz über LinkedIn Kunden, ohne kalt anzurufen?

Du besetzt ein Problem bei einer Zielgruppe, machst dein Profil zur Landingpage und veröffentlichst verlässlich, während du täglich substanziell kommentierst. Aus Interaktionen werden Dialoge, aus Dialogen Erstgespräche. Und weil der Schweizer Heimmarkt klein ist, lohnt es sich, die Zielkundenliste von Anfang an über die Landesgrenze hinaus zu führen.

Wie viel Zeit am Tag kostet das realistisch?

Der Plan rechnet mit 45 bis 60 Minuten pro Werktag, in den Pipeline-Wochen mit rund 50. Woche eins und Woche 13 laufen anders: Dort steht je ein Block von etwa vier Stunden.

Wie oft sollte ich auf LinkedIn posten?

Drei Posts pro Woche an festen Tagen, ab Woche fünf ohne Ausnahme, vorbereitet in einem wöchentlichen Block von 90 Minuten. Im Dashboard steht als Richtwert ein bis drei Posts pro Woche.

Was schreibe ich in die Vernetzungsanfrage?

Nach Vorlage T1: nichts. Der geschäftliche Anlass kommt Wochen später und erst nach mindestens zwei echten Interaktionen. Wer zu früh pitcht, verbrennt den Kontakt dauerhaft.

Ab wann bringt LinkedIn als Vertriebskanal überhaupt etwas?

Nach unserer Erfahrung wird der Effekt ab Woche sechs bis acht sichtbar, weil LinkedIn Verlässlichkeit mit Verzögerung belohnt. Genau deshalb ist der Plan auf 90 Tage angelegt und nicht auf drei Wochen.

Sollen wir die ersten 13 Wochen mitgehen?

Wir sehen uns Profil, Positionierung und Zielkundenliste an und sagen dir, an welcher Stelle du anfangen solltest.

Kostenloses Strategiegespräch

  • 30 Minuten, unverbindlich
  • Blick auf Profil und Positionierung
  • Zwei bis drei konkrete Schritte
  • Direkt mit Nadine oder Christoph