Leadgenerierung . Schweizer B2B
Leadgenerierung für Schweizer B2B-Unternehmen, Kanal für Kanal aufgebaut
Sechs Bausteine, eine Messung, und am Ende ein Termin, dessen Herkunft ihr benennen könnt.
LILOX ist eine B2B-Marketing-Agentur aus Wildhaus im Toggenburg (SG), die für Schweizer Technik-, Software- und Industrieunternehmen die digitale Leadgenerierung aufbaut und danach betreibt. Wir arbeiten nicht mit einem Kanal, sondern mit sechs Bausteinen, die auf dieselbe Website und dieselbe Messung einzahlen. Welcher davon bei euch zuerst startet, entscheidet eure Kaufsituation und nicht unser Angebot.
01 / Die Ausgangslage
Warum ist Leadgenerierung in der Schweiz anders als im grossen Nachbarmarkt?
Fünf Sätze, die in Schweizer Erstgesprächen fast immer fallen
Diese Sätze stammen aus Gesprächen mit Geschäftsführungen technischer KMU in der Deutschschweiz. Sie beschreiben keinen Mangel an Können, sondern eine Marktlage, in der Empfehlung und Netzwerk lange genügt haben.
Unsere Aufträge kommen über Empfehlung, und das reicht bis es einmal nicht reicht.
Der Heimmarkt ist überschaubar, wir kennen unsere Kandidaten fast namentlich.
Eine eigene Stelle im Marketing rechnet sich bei unseren Lohnkosten schwer.
Im Export werden wir mit Anbietern verglichen, die deutlich günstiger anbieten.
Wir wissen nicht, aus welchem Kanal die letzte gute Anfrage eigentlich kam.
02 / Was den Schweizer Markt prägt
Was unterscheidet die Schweizer Nachfrage von der deutschen?
Vier Merkmale des Schweizer Marktes, die eure Leadgenerierung bestimmen
Diese vier Punkte gelten unabhängig davon, ob ihr Maschinen baut, Software verkauft oder IT betreut. Sie entscheiden, welcher Kanal bei euch zuerst greift und welcher später dazukommt.
Der Heimmarkt ist endlich
Die Zahl der Unternehmen, die für euer Angebot überhaupt in Frage kommen, ist in der Schweiz kleiner als in jedem Nachbarmarkt. Reichweite hilft euch nicht, Genauigkeit schon.
Personal ist teuer, Wiederholung ist es nicht
Was ein Mensch in eurem Haus an wiederkehrender Arbeit übernimmt, ist in der Schweiz die teuerste Variante. Genau diese Arbeit gehört in ein System.
Der Export entscheidet über das Wachstum
Sobald ihr über die Grenze verkauft, steht euer Preis gegen einen anderen Währungsraum. Gewonnen wird dort über Erklärung und Vertrauen, nicht über die Offerte.
Es entscheidet nie eine Person allein
Geschäftsleitung, Fachbereich und IT prüfen mit verschiedenen Ausschlusskriterien. Eure Antworten müssen dort stehen, wo geprüft wird, und nicht erst im Gespräch.
03 / Methode 01
Wie erreichen wir Entscheider, die keine Anfrage stellen?
LinkedIn für die Ansprache von Entscheidern mit Anlass
LinkedIn ist in der Deutschschweiz das einzige Netzwerk, in dem Geschäftsleitung, Technik und Einkauf gemeinsam mitlesen. Die Reichweite läuft über die Profile eurer eigenen Leute, nicht über eine Firmenseite, weil ein Mensch als Absender gelesen wird und eine Marke überblättert.
- Profile eurer Führungskräfte als Absender, redaktionell begleitet
- Ansprache erst, wenn ein nachprüfbarer Anlass vorliegt
- Jede Antwort landet in derselben Messung wie die übrigen Kanäle
04 / Methode 02
Was passiert zwischen dem ersten Kontakt und der Anfrage?
E-Mail-Marketing für die Monate vor der Anfrage
Zwischen dem ersten Lesen und der Anfrage vergehen bei erklärungsbedürftigen Angeboten Wochen bis Monate. In dieser Zeit hält eine monatliche Ausgabe aus eurem eigenen Wissen den Kontakt, ohne dass jemand nachtelefonieren muss. Freigegeben wird jede Aussendung von euch.
- Eine Ausgabe im Monat aus eurem Material, nicht aus einer Vorlage
- Versanddienst auf euren Namen, der Verteiler bleibt euer Eigentum
- Ansprache bei Anlass statt Aussendung nach Kalender
05 / Methode 03
Wann lohnt bezahlte Reichweite im Schweizer B2B?
Google Ads und LinkedIn Ads für den kaufnahen Moment
Bezahlte Reichweite steht bei uns am Schluss der Reihenfolge und nicht am Anfang. Sie wirkt dort, wo jemand bereits sucht, und sie ist im Schweizer B2B teuer genug, dass sie ohne Messung schnell zu einer Rechnung ohne Gegenwert wird. Läuft die Messung, ist für jede Anfrage nachvollziehbar, aus welchem Budget sie stammt.
- Google Ads für die aktive Suche, LinkedIn Ads für die Zielgruppe
- Kosten je Anfrage werden vor dem Start durchgerechnet
- Das Mediabudget liegt auf euren eigenen Konten
06 / Methode 04
Wer kümmert sich um die Kontakte, die noch nicht kaufen wollen?
Marketing-Automatisierung für Nachfassen und Übergabe
Die meisten Kontakte sind beim ersten Berühren noch nicht so weit. Sie gehen verloren, wenn niemand die Zeit hat, in Ruhe nachzufassen. Genau diese Wiederholung übernimmt ein System, und ein Mensch entscheidet, wann ein Kontakt an euren Vertrieb geht.
- Nurturing für Kontakte mit Interesse, aber ohne Projekt
- Lead-Scoring nach Verhalten und nach Zielkundenprofil
- Übergabe an den Vertrieb mit dem gesamten Verlauf im Rücken
07 / Das Fundament
Warum beginnt jedes Mandat mit der Website?
Die Website als Fundament aller vier Kanäle
Alle vier Kanäle führen auf dieselben Seiten zurück. Ist dort nicht in einem Satz zu lesen, was ihr anbietet und für wen, verliert jeder Kanal genau an dieser Stelle. Deshalb wird die Website zuerst gebaut und alles andere dockt an sie an.
- Ein klarer nächster Schritt auf jeder einzelnen Seite
- Lesbar für Suchmaschinen und für Antwortsysteme
- Serverstandort Schweiz möglich, wenn eure Kunden danach fragen
08 / Die Ergänzung
Was ändert sich, wenn Käufer zuerst ein Antwortsystem fragen?
KI-Sichtbarkeit als Ergänzung zur klassischen Suche
Ein Teil eurer Käufer stellt die erste Frage heute nicht mehr in einer Suchmaschine, sondern in ChatGPT, Copilot, Gemini und Claude. Dort entsteht eine Auswahlliste, bevor ihr überhaupt wisst, dass jemand sucht. Ob euer Unternehmen darauf steht, lässt sich messen und über die Quellen beeinflussen, aus denen diese Systeme zitieren.
- Zwölf gleichbleibende Abfragen ergeben eure Monatskurve
- Verglichen wird mit zwei Wettbewerbern, die ihr selbst benennt
- Gearbeitet wird an den Seiten, die zitiert werden sollen
09 / Rechtsrahmen
Was ist bei der Ansprache nach Schweizer Recht erlaubt?
Was das revidierte Datenschutzgesetz für eure Ansprache bedeutet
Seit dem revidierten Datenschutzgesetz (revDSG) muss nachvollziehbar sein, welche Daten ihr über einen Kontakt haltet, woher sie stammen und wozu ihr sie verwendet. Für die Leadgenerierung heisst das vor allem eines: Verzeichnis, Zweckbindung und ein Weg, auf dem sich jemand ohne Rückfrage wieder abmelden kann.
- Jede Aussendung trägt einen Absender und einen Abmeldeweg
- Werbliche Massenaussendungen brauchen nach UWG eine Einwilligung
- Die Verzeichnisse bleiben bei euch und nicht in einem Agenturkonto
Das ist eine Beschreibung unserer Arbeitsweise und keine Rechtsberatung. Wo es eng wird, gehört eine juristische Prüfung dazu.
10 / Preisrahmen
Was kostet der Aufbau einer Leadgenerierung in der Schweiz in CHF?
Der Preisrahmen für Aufbau und Betrieb in CHF
Ihr müsst nicht alle sechs Bausteine gleichzeitig starten. Angefangen wird mit dem Fundament und einem Kanal, alles Weitere kommt dazu, sobald die Messung trägt.
KI-Sichtbarkeits-Check ohne Kosten
In 45 Minuten gehen wir eure Ausgangslage durch und zeigen euch, wie euer Unternehmen heute in Suche und Antwortsystemen vorkommt. Den Befund nehmt ihr als Dokument mit.
Aufbau der Basis für 3500 bis 9900 CHF über rund 3 Monate
Zielkundenprofil, Botschaften, Messung und die Reihenfolge der Kanäle. Am Ende steht ein Plan, in dem festgehalten ist, welcher Baustein wann startet und woran er gemessen wird.
Laufender Betrieb ab 1900 CHF im Monat
Eine monatliche Pauschale auf den vereinbarten Leistungsumfang, jederzeit kündbar: Betrieb der Kanäle, Pflege der Inhalte, Nachfassen und der Monatsbericht zum Weiterreichen.
10 000 bis 30 000 CHF
Die Website als Fundament, fest abgerechnet auf einen Umfang, der vor der Unterschrift feststeht. Sie wird einmal gebaut und trägt danach alle Kanäle.
Euer Risiko bleibt klein. Jede Phase gebt ihr frei, bevor die nächste beginnt. Der Betrieb ist monatlich kündbar, und ihr arbeitet danach mit eurer Website, eurem Verteiler und eurer Messung weiter.
11 / Kundenstimme
Wie erleben Schweizer Auftraggeber die Arbeit mit LILOX?
Eine Stimme aus einem Schweizer Mandat
Diese Seite zeigt Stimmen von Auftraggebern mit Sitz in der Schweiz.
Für mein Unternehmen AnimatedReal GmbH war ich auf der Suche nach einer modernen, zeitgemässen und ansprechenden Webseite. Nadine hat sich viel Zeit genommen, um meine Wünsche und Vorstellungen zu verstehen. Mit dem Endresultat bin ich äusserst zufrieden – die neue Webseite trifft genau den Ton und Look, den ich mir gewünscht habe. Besonders geschätzt habe ich Nadines Zuverlässigkeit, ihre Offenheit für Feedback sowie ihre Fähigkeit, Design und Funktionalität perfekt zu vereinen. Ich kann Nadine und ihr Team von Lilox wärmstens weiterempfehlen!
Fabian OlbrechtGeschäftsführer, AnimatedReal12 / Häufige Fragen
Und wenn wir schon eine Agentur haben?
Häufige Fragen zur B2B-Leadgenerierung in der Schweiz
Eure Frage steht hier nicht?
Schickt uns zwei Sätze zu eurer Ausgangslage. Ihr bekommt eine Einschätzung von Nadine oder Christoph, nicht aus einem Sammelpostfach.
Frage stellenWomit fangen wir an, wenn wir bisher nur über Empfehlung gewachsen sind
Mit dem Zielkundenprofil und der Website. Solange nicht festgehalten ist, welche Unternehmen ihr überhaupt wollt, streut jeder Kanal. Und solange eure Seiten das Angebot nicht in einem Satz erklären, verlieren alle Kanäle an derselben Stelle. Erst danach entscheidet sich, ob LinkedIn, E-Mail oder Ads zuerst startet.
Welcher Kanal bringt in der Schweiz am schnellsten Termine
Das hängt davon ab, wo eure Käufer suchen. Bei Softwarehäusern und IT-Dienstleistern trägt LinkedIn meist zuerst, weil dort die Entscheider ohnehin mitlesen. Im Maschinenbau greift oft zuerst die Suche, weil dort konkret nach einer Lösung gesucht wird. Ads sind der schnellste, aber auch der teuerste Weg und stehen deshalb am Schluss der Reihenfolge.
Wie qualifiziert ihr eingehende Kontakte
Über zwei Dinge gleichzeitig. Erstens über das Zielkundenprofil, also Branche, Grösse, Rolle und Anlass. Zweitens über das Verhalten, also welche Seiten jemand gelesen und worauf er geantwortet hat. Beides zusammen ergibt eine Reihenfolge für euren Vertrieb. Ein Kontakt geht erst dann weiter, wenn beide Seiten dafür sprechen.
Was kostet eine Leadgenerierung für ein Schweizer KMU im Monat
Der Aufbau der Basis liegt bei 3500 bis 9900 CHF über rund drei Monate. Danach arbeiten wir über eine monatliche Pauschale, die den gewünschten Leistungsumfang abbildet und jederzeit kündbar ist, möglich ab 1900 CHF im Monat. Kommt die Website als Fundament dazu, bewegt sie sich zwischen 10 000 und 30 000 CHF, je nach Seitenzahl und Tiefe der Texte.
Dürfen wir Unternehmen in der Schweiz überhaupt ungefragt anschreiben
Werbliche Massenaussendungen brauchen nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb eine Einwilligung, und nach dem revidierten Datenschutzgesetz muss nachvollziehbar sein, woher eure Daten stammen und wozu ihr sie nutzt. Wir arbeiten deshalb mit Anlass statt mit Menge: angesprochen wird, wo ein nachprüfbarer Bezug vorliegt, und jede Aussendung trägt Absender und Abmeldeweg.
Arbeitet ihr auch für Industrieunternehmen ausserhalb der Deutschschweiz
Ja. Der Schwerpunkt liegt auf Schweizer KMU aus Technik, Software und Industrie, und die Sprache dieser Seite ist Deutsch. Für Mandate in Österreich und Deutschland gibt es einen eigenen Auftritt auf der Schwesterdomain. Das Verfahren ist dasselbe, unterschiedlich sind Zielkundenprofil, Rechtsrahmen und die Reihenfolge der Kanäle.
Wie lange dauert es, bis die ersten Termine entstehen
Der Aufbau der Basis dauert rund drei Monate, die Website als Fundament je nach Umfang drei bis sechs Wochen. Erste Gespräche entstehen erfahrungsgemäss zwischen der sechsten und der neunten Woche nach dem Start des ersten Kanals. Woran wir gemessen werden, steht schon nach der ersten Phase fest.
Der nächste Schritt
Fangt mit dem an, was sich heute schon messen lässt
Zwölf reale Abfragen an ChatGPT, Copilot, Gemini und Claude zeigen, ob und wie euer Unternehmen dort vorkommt, verglichen mit zwei Wettbewerbern eurer Wahl. Den Befund bekommt ihr als Dokument, durchgegangen wird er gemeinsam.

