Nurturing für Kontakte ohne aktuelles Projekt
Die Mehrheit eurer Kontakte hat heute keinen Anlass. Sie bekommen in festem Takt Material aus eurem eigenen Wissen, bis der Anlass entsteht. Freigegeben wird jede Ausgabe von euch.
Marketing-Automatisierung . Schweizer B2B
Das System übernimmt die Wiederholung, ein erfahrener Mensch übernimmt die Entscheidung.
LILOX ist eine B2B-Marketing-Agentur mit Standort in Wildhaus im Toggenburg (SG) und liefert Schweizer Technik-, Software- und Industrieunternehmen Marketing als Dienstleistung statt als Stellenbeschreibung. Marketing-Automatisierung heisst bei uns zweierlei: ein KI-gestütztes System, das Nachfassen, Bewertung und Auswertung übernimmt, und zwei Personen mit fünfzehn Jahren Erfahrung, die entscheiden, was das System tun soll. Eines ohne das andere ergibt entweder Fleissarbeit oder Versandhülsen.
01 / Der Kostenvergleich
Lohnt sich für uns eine eigene Marketingstelle?
Für viele Schweizer KMU aus Technik und Industrie ist das die eigentliche Frage. Sie hängt weniger am Gehalt als an dem, was neben dem Gehalt anfällt und daran, wie schnell aus einer Stelle ein Ergebnis wird.
Eine Marketingstelle in der Schweiz kostet nicht nur ihr Gehalt. Dazu kommen Rekrutierung, Einarbeitung, Führung, Werkzeuge und die Zeit, die es braucht, bis jemand euer Produkt erklären kann. Und wenn diese Person geht, geht das Wissen mit.
Die wiederkehrende Arbeit läuft im System, die Entscheidungen trifft jemand, der sie schon einmal getroffen hat. Ihr zahlt eine monatliche Pauschale auf einen vereinbarten Umfang und könnt sie monatlich beenden.
02 / Das Modell
Was heisst Marketing as a Service konkret?
Marketing als Dienstleistung heisst, dass ihr eine Leistung bezieht und keine Stelle besetzt. Der Umfang steht vorher fest, die Pauschale ist monatlich kündbar, und die Arbeit machen dieselben zwei Personen von der ersten Stunde an. Was einmal aufgebaut ist, gehört euch, auch wenn wir wieder auseinandergehen.
Das System hält den Verlauf jedes Kontakts, verschickt die nächste Ausgabe, bewertet Verhalten gegen euer Zielkundenprofil und legt am Monatsende einen Bericht vor. Es macht das jeden Tag gleich gut, auch in der Woche, in der bei euch die Messe läuft.
Ein System entscheidet nicht, welche Unternehmen ihr wollt, mit welchem Satz ihr euer Angebot erklärt und wann ein Kontakt reif für den Vertrieb ist. Das entscheiden Nadine und Christoph, und sie tun es mit fünfzehn Jahren digitalem Marketing und mit der Sicht von jemandem, der selbst einen produzierenden Betrieb geführt hat.
03 / Der Umfang
Was läuft in einer Marketing-Automatisierung tatsächlich automatisch?
Automatisiert wird ausschliesslich Wiederholung. Alles, was eine Entscheidung verlangt, bleibt bei einem Menschen. Diese Trennung ist der Grund, warum die Ansprache trotz System nicht wie eine Serienmail klingt.
Die Mehrheit eurer Kontakte hat heute keinen Anlass. Sie bekommen in festem Takt Material aus eurem eigenen Wissen, bis der Anlass entsteht. Freigegeben wird jede Ausgabe von euch.
Jeder Kontakt bekommt zwei Bewertungen: wie gut er zu eurem Zielkundenprofil passt und was er tatsächlich getan hat. Erst beide zusammen ergeben eine Reihenfolge, die euer Vertrieb ernst nehmen kann.
Erreicht ein Kontakt die vereinbarte Schwelle, geht er an eine benannte Person in eurem Haus, zusammen mit dem, was er gelesen und beantwortet hat. Niemand fängt bei null an.
Zwei Seiten im Monat zu Anfragen, Herkunft und Sichtbarkeit. Ohne Nacharbeit verwendbar, auch in einer Verwaltungsratssitzung.
Buchbar ist jeder Baustein einzeln. Sinnvoll wird es meist erst, wenn mindestens ein Kanal Kontakte liefert, die man überhaupt nachfassen kann.
04 / Die Grenze der Automatisierung
Was bleibt trotz Automatisierung Handarbeit?
Ein Werkzeug wird oft gekauft und dann nicht benutzt, weil niemand da ist, der ihm sagt, was es tun soll. Diese vier Punkte sind der Grund, warum zur Automatisierung Erfahrung gehört.
Das Zielkundenprofil kommt aus eurem Haus und wird gemeinsam geschärft. Ein System kann es anwenden, aber es kann es nicht aufstellen.
Aus einem Datenblatt versteht euer Angebot niemand, und wer es glättet, streicht genau den Unterschied weg, für den euer Kunde bezahlt.
Die Schwelle für die Übergabe an den Vertrieb wird gemeinsam gesetzt und nachjustiert, sobald die ersten Gespräche zeigen, ob sie stimmt.
Jede Regel im System ist eine Entscheidung, die jemand getroffen hat. Wir treffen sie, dokumentieren sie und gehen sie im Monatsgespräch mit euch durch.
05 / Werkzeuge
Müssen wir dafür eine neue Software kaufen?
Wir sind an kein Produkt gebunden und verkaufen keine Lizenzen weiter. Ausgangspunkt ist, was bei euch schon läuft: das CRM, der Versanddienst, die Ablage. Erst wenn eine Lücke bleibt, kommt etwas dazu, und dann mit einer Begründung, die ihr nachrechnen könnt.
Wenn ihr an ein bestimmtes Werkzeug gebunden seid, sagen wir euch vorher, was damit geht und was nicht, statt es hinterher zu erklären.
06 / Rechtsrahmen
Was gilt für automatisierte Ansprache in der Schweiz?
Automatisierung erhöht die Menge, und mit der Menge steigt die Anforderung an die Rechtsgrundlage. Nach dem revidierten Datenschutzgesetz muss nachvollziehbar sein, welche Daten ihr über einen Kontakt haltet, woher sie stammen und wozu ihr sie verwendet. Werbliche Massenaussendungen brauchen nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb eine Einwilligung.
Das beschreibt unsere Arbeitsweise und ist keine Rechtsberatung. Wo es eng wird, gehört eine juristische Prüfung dazu.
07 / Preisrahmen
Was kostet Marketing-Automatisierung für ein Schweizer KMU in CHF?
Der Umfang wird vorher beschrieben und dann fest abgerechnet. Kommt später etwas dazu, sagen wir das vorher und weisen es getrennt aus.
In 45 Minuten sehen wir uns an, welche Kontakte bei euch heute schon liegen und was mit ihnen passiert. Den Befund nehmt ihr als Dokument mit.
Zielkundenprofil, Bewertungsregeln, Strecken und Anbindung an euer bestehendes System. Danach ist festgehalten, was automatisch läuft und wo ein Mensch eingreift.
Eine monatliche Pauschale auf den vereinbarten Leistungsumfang, jederzeit kündbar: Betrieb der Strecken, Pflege der Regeln, Inhalte und der Monatsbericht.
Jahreskosten einer eigenen Stelle im Marketing, ohne Rekrutierung, Einarbeitung, Führung und Werkzeuge.
Der Betrieb endet auf Zuruf zum Monatsende. Ihr behaltet danach eure Verteiler, eure Inhalte, eure Bewertungsregeln und die Dokumentation dazu.
08 / Kundenstimme
Wie erleben Schweizer Auftraggeber die Arbeit mit LILOX?
Diese Seite zeigt Stimmen von Auftraggebern mit Sitz in der Schweiz.
Für mein Unternehmen AnimatedReal GmbH war ich auf der Suche nach einer modernen, zeitgemässen und ansprechenden Webseite. Nadine hat sich viel Zeit genommen, um meine Wünsche und Vorstellungen zu verstehen. Mit dem Endresultat bin ich äusserst zufrieden – die neue Webseite trifft genau den Ton und Look, den ich mir gewünscht habe. Besonders geschätzt habe ich Nadines Zuverlässigkeit, ihre Offenheit für Feedback sowie ihre Fähigkeit, Design und Funktionalität perfekt zu vereinen. Ich kann Nadine und ihr Team von Lilox wärmstens weiterempfehlen!
Fabian OlbrechtGeschäftsführer, AnimatedReal09 / Häufige Fragen
Und wenn wir schon ein System gekauft haben, das keiner nutzt?
Schickt uns zwei Sätze dazu, was ihr im Einsatz habt. Ihr bekommt eine Einschätzung von Nadine oder Christoph, nicht aus einem Sammelpostfach.
Frage stellenNicht die Mitarbeiterzahl entscheidet, sondern die Länge eures Kaufprozesses. Wenn zwischen dem ersten Kontakt und der Anfrage Wochen bis Monate liegen und ihr mehr Kontakte habt, als jemand von Hand nachfassen kann, rechnet sich ein System. Bei zwanzig Kontakten im Jahr rechnet es sich nicht, und das sagen wir auch.
Ein Newsletter geht an alle zur selben Zeit mit demselben Inhalt. Automatisierung reagiert auf das, was ein einzelner Kontakt tut, und gibt ihm den nächsten Schritt zum passenden Zeitpunkt. Der Newsletter bleibt Teil davon, er ist aber nur einer von mehreren Auslösern.
Nein. Wir sind an kein Produkt gebunden und beginnen mit dem, was bei euch schon läuft. Erst wenn eine Lücke bleibt, kommt etwas dazu, und die Zugänge laufen auf euren Namen. Wenn ihr bereits ein System im Haus habt, prüfen wir zuerst, wie viel davon ungenutzt ist.
Das System hält Verläufe, verschickt, bewertet und berichtet. Es tut das jeden Tag gleich und ohne Ausfall. Die Menschen legen fest, wen ihr wollt, wie euer Angebot erklärt wird, wann ein Kontakt an den Vertrieb geht und was das System als Nächstes tun soll. Jede dieser Regeln ist dokumentiert und wird im Monatsgespräch durchgegangen.
Es ersetzt die wiederkehrende Arbeit einer Stelle und es ersetzt die Einarbeitungszeit. Es ersetzt nicht jemanden, der bei euch im Haus Türen öffnet und interne Freigaben holt. Viele unserer Auftraggeber fahren beides: eine Person bei sich für alles Interne und ein System mit Begleitung für Aufbau, Betrieb und Auswertung.
Werbliche Massenaussendungen brauchen nach dem Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb eine Einwilligung, und nach dem revidierten Datenschutzgesetz muss die Herkunft und der Zweck eurer Daten nachvollziehbar sein. Wir erheben die Einwilligung dort, wo der Kontakt entsteht, protokollieren sie und legen jeder Aussendung Absender und Abmeldeweg bei.
Sie bleiben bei euch. Verträge und Zugänge laufen von Anfang an auf euren Namen, die Bewertungsregeln und Strecken sind dokumentiert, und die Übergabe an euer Team gehört zum Leistungsumfang. Der Betrieb ist monatlich kündbar, und ihr arbeitet danach mit demselben System weiter.
Der nächste Schritt
In 45 Minuten gehen wir eure Kontakte, eure Werkzeuge und euren Kaufprozess durch und sagen euch, was sich davon automatisieren lässt und was nicht. Den Befund bekommt ihr als Dokument, durchgegangen wird er gemeinsam.